Javascript ist benötigt, um diese Webseite zu benutzen. Bitte aktivieren Sie Javascript!

SVWL

ENGAGEMENT

Becher-Ausstellung zum Ende der
Kohle­förderung in Deutschland
engagement

Becher-Ausstellung zum Ende der Kohle­förderung in Deutschland

Zum Ende der Kohleförderung in Deutschland zeigte das Josef Albers Museum Quadrat Bottrop 300 Exemplare des Fotografen­ehepaars Bernd und Hilla Becher zur Industrie­architektur: Zechen, Fördertürme, Hochöfen und Gasometer. Der Sparkassenverband Westfalen-Lippe und der Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes waren Förderer der Fotografie-Ausstellung, die vom 4. Mai bis zum 16. September 2018 stattfand. Die Bilder stammten aus der Photo­graphischen Sammlung der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn.

von links: Dr. Joachim Schmalzl, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DSGV, Bernd Tischler, Oberbürgermeister der Stadt Bottrop, Thomas Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bottrop, Dr. Heinz Liesbrock, Direktor des Josef Albers Museum Quadrat Bottrop, Dr. Heike Kramer, Direktorin und Abteilungsleiterin Gesellschaftliches Engagement beim DSGV, Gabriele Conrath-Scholl, Leiterin der Photographischen Sammlung der SK Stiftung der Sparkasse KölnBonn, Chris Durham, Max Becher, Sohn von Bernd und Hilla Becher. (Foto: © Josef Albers Museum Quadrat Bottrop)

Die Schließung der Bottroper Zeche Prosper Haniel Ende 2018 beendete die 250-jährige Geschichte des Kohlebergbaus in Deutschland.

Bernd und Hilla Becher gehörten zu den wichtigsten und einfluss­reichsten Fotografen des 20. Jahr­hunderts. Sie fotografierten seit Anfang der 1960er-Jahre Bergwerks- und Hüttenanlagen, von denen mittlerweile viele schon lange abgerissen sind. Die Fotografien der mittlerweile verstorbenen Eheleute sind das Ergebnis von 40 Jahren Arbeit.